Geschichte

Seit über 100 Jahren besteht nun die Bäckerei – Konditorei – Café Kosmol in Limburg. In Limburgs historischer Altstadt, der Franziskaner Kirche (Limburger Stadtkirche) genüberstehend und im Schatten des Domes gelegen. Durch eine einladende große Sonnenterasse wird der Gast an einer 5m langen Wienerkaffeehaustheke entlanggeführt, die keine Wünsche übrig lässt.

Der aus Braubach stammende junge Bäckermeister Anton Noll erwarb 1897 ein für Limburg bekanntes Hallenhaus am Bischofsplatz 3 und führte die langjährige Backtradition des Hauses fort.

Im Jahre 1934 übernahm sein Sohn Bäckermeister Peter Noll den Backbetrieb.

1961 kaufte er das Haus Bischofsplatz 5. Dadurch konnte ein Café mit 40 Sitzplätzen angegliedert werden. Im selben Jahr heiratete die Tochter Ursula Noll den Konditormeister Heinz Kosmol, welcher 1969 den Betrieb übernahm.

 

 

1974 konnte das Haus als eines der ersten ein Straßencafés in Limburg eröffnen.

Vier Jahre später, durch die Altstadtsanierung, wurden die bisher getrennten Häuser 3 und 5 verbunden. Die neue Einheit der beiden alten Häuser, die aus den Jahren 16-hundert etwa stammen, bieten auf zwei Etagen allen Gästen auf 100 Sitzplätzen gemütliche Café-Räume in reizvoll-individueller Atmosphäre.

1995 übernahmen Martin und Gudrun Kosmol den inzwischen über die Grenzen Limburgs bekannten Konditorei – Café-Betrieb.

Im Jahre 1998 bekam Franziska Kosmol, die Tochter des Hauses, einen Bruder, Felix Kosmol, und im selben Zuge entstanden auf allen zwei Etagen neue renovierte Café-Räume. Alle Café-Räume sind individuell gestaltet und bieten für jeden Gast eine historische und gemütliche Atmosphäre.